Marokko 2019 Reiseberichte

Blaue Steine und erste Etappe Offroad

Auf dem Stellplatz in Tafraoute kamen wir mit den Österreichern Sabine und Peter von http://www.augustderreisewagen.com ins Gespräch – und über die beiden mit einem Pärchen aus Dietramszell (!!!). Für die nicht-Bayern: Das ist ein Nachbardorf von unserem Heimatdorf. Wir hätten uns vermutlich zu Fuß besuchen können. Unser Trio hat sich dann aufgemacht zu den blauen Steinen in der Nähe von Tafraoute.

Ohne Gruppenfoto geht nix!

Wir haben mit dem Wagen-Trio ein paar herrliche Tage an den blauen Steinen verbracht. Ganz entspannt. Nie kamen Fragen wie: Was macht ihr? Wann, wer, was… Man traf sich, hat gelacht dass der Wagen schaukelt und dann ging man wieder seiner Wege und dann saß man wieder beisammen. Einfach so, wie es einem in den Kram passte. Wunderbar! Danke für die tolle Zeit! Aber irgendwann zieht es jeden weiter und so hieß es dann gestern Morgen Lebwohl. Aber ohne Gruppenfoto geht nix und ich bin ziemlich sicher, dass wir uns irgendwo auch wiedersehen!

Suuuper Truppe mit ganz viel Spassssss!

Auf offroad

Am jardin der blauen Steine haben wir nochmal unseren Wasservorrat aufgefüllt und ab ging es in die erste vermeintliche Offroad-Strecke.

Anatomie für Fortgeschrittene: Überlaufventile am Herzen?

Komische Frage? Nun ja, bei mir gibt es diese Ventile. Mal zur Erklärung: Die ausgewählte Offroadstrecke ist eine ganz einfache, da wir uns eh mal gaaanz langsaaaaam vorantasten wollen. Heute ist Peter dran mit Fahren und ich bin die am Auslöser der Kamera. Und darf mir somit die ganze Zeit diese Landschaft anschauen. Und bin überfordert! Sooo groß, soo beeindruckend, so überwältigend, so schön, so menschenfrei, so groß, so heul! Damit ist es raus! Meine Tränendrüsen sind die Überlaufventile, wenn ich so viel fühle und gar nicht mehr weiß, wohin damit. Diese Landschaft kann kein Foto einfangen. Ich habe es mit gut 300 Fotos versucht, aber es klappt nicht. Ich kann euch nur sagen, dass man das wirklich selber erleben muss. Vorausgesetzt ihr kommt damit klar, ganz alleine zu sein. Oder fast. Eine Strecke war wohl eine Strecke, die Transportlaster von einem Kieswerk nutzten. Wenn man sich entgegenkam, musste immer einer ganz an den Rand der Straße fahren, während der andere an einem vorbeifuhr. Oder anhielt und nach Zigaretten fragte, oder nach Wasser zum Trinken. Letzteres haben wir gerne gespendet.

Einsamstes Nachtlager bisher

Wir fuhren die Etappe nicht bis ganz zum Ende, sondern suchten uns noch vorher ein Nachtlager. Unser allereinsamstes bisher…-

Morgen geht es weiter……

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